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Unsere Gremien

Pfarrgemeinderat

Der PGR des Seelsorgebereiches Bad Godesberg setzt sich zusammen aus:

Gewählte Mitglieder

Bobbenkamp, Claudia
Gierlich, Simon
Hill, Barbara
Hober, Dr. David
Kalbfleisch, Claudia
Köhne, Dr. Hans-Clemens
Koll, Dr. Wolfgang H.
Marks, Gabriele
Oberdorfer-Küsters, Claudia
Overkott, Monika
Veit, Dr. Christoph

 

Geborene Mitglieder

Pfarrer Dr. Wolfgang Picken (Leitender Pfarrer)
Pater Innocent Lyimo (Pfarrvikar)
Dr. Jozef Pieniazek (Pfarrvikar)

 

Berufene Mitglieder

Kaplan Martin Reimer
Alfred Schmelzeisen
Pastoralreferentin Carmela Verceles

 

Ergänzt wird der PGR durch einen Vertreter der Orden, Mitglieder des Pastoralteams und weitere Ausschussmitglieder.

 

Kontakt:

pgr@godesberg.com

Gemeindeausschuss St. Martin und Severin

In Absprache mit dem PGR des Seelsorgebereichs Bad Godesberg engagiert sich der Gemeindeausschuss von St. Martin und Severin für bestimmte Themen gemeindlichen Lebens, wie zum Beispiel: Gemeindeentwicklung, Jugend, Ökumene, Interreligiöser Dialog, Schöpfung und Umwelt, Soziales und Öffentlichkeitsarbeit. Die zwei weiteren Gemeinden im Seelsorgebereich - St. Andreas und Evergislus sowie St. Marien und St. Servatius - haben ebenfalls je einen Gemeindeausschuss.

 

Vorstand Gemeindeausschuss St. Martin und Severin

Margarethe Bergmann
Gabriele Marks
Joachim Schick
Dechant Dr. Wolfgang Picken
Pfr. Dr. Jozef Pieniazek

 

Sachausschüsse

 

Kirchausschüsse

Pastoralkonzept des Südviertels

Präambel

Im Geist des 2. Vatikanischen Konzils verstehen wir uns als das wandernde Volk Gottes durch die Zeit. Dabei vertrauen wir auf die Führung des Heiligen Geistes. Wir wissen, dass die Kirche ihre vielfältigen Aufgaben heute nur erfüllen kann, wenn alle gemeinsam die Zeichen der Zeit erkennen und deuten und dies zur Grundlage ihres gemeinsamen Handelns machen.

Wir sind seit dem 1. Januar 2009 eine neue Gemeinde, die wir gemeinsam gestalten wollen. Hierbei wollen wir allen Aktivitäten, die es in unseren Gemeinden bisher gab, mit Anerkennung und Respekt begegnen. Es gilt aber auch, vieles neu zu entdecken, was bisher in unserem Gemeindeleben keine oder nur eine untergeordnete Rolle gespielt hat. Eine Priorität sehen wir hierbei in der Aufgabe, auf jene Menschen zuzugehen, die – aus welchen Gründen auch immer – zu unserem Gemeindeleben bisher keinen oder kaum einen Zugang gefunden haben.

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